Erstes Internationales Projekttreffen in Wien (AT) vom 12.-14. März 2012

Das erste Internationale Projekttreffen in Wien (12.-14. März 2012) thematisierte die generelle Vorgehensweise und Abstimmung innerhalb des Projektes in Bezug auf die Herstellung von Lernmaterialien für die Zielgruppe niedrig qualifizierter Arbeitsmigranten auf Baustellen.

 

Die Auswertung der im Vorfeld durchgeführten Befragung in den sechs Partnerländern ergab ein klareres Bild des Zielgruppen-Profils. Ende Juni 2012 werden daher alle Lernmaterialien (inklusive der Themen für die drei bauspezifischen Videos in den Bereichen Sprache, Arbeitssicherheit und soziale Aspekte) fertig gestellt sein.

 

Die Projektpartner einigten sich ebenfalls auf konkrete Verbreitungsaktivitäten. Darüber hinaus wurden sie durch den Projektkoordinator über wichtige und relevante finanzielle und administrative Aspekte und Vorgehensweisen für das laufend Projekt informiert.

Zweites Internationales Projekttreffen in Groningen (NL) am 18. & 19. Oktober 2012

Projektpartner sind bereit konkrete Lernmaterialien zu entwerfen

 

Während des halbjährlichen Treffens konzentrierten sich die Projektpartner auf die Erstellungsplanung der drei Videos, der Online-Grammatik-Übungen sowie auf die Begleitübungen.

 

Die Videos werden folgende Themenbereiche behandeln:

Bauspezifische Sprache (fachliche Baubegriffe) für Arbeitsmigranten (Video 1), Arbeits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Video 2) und soziale Interaktionen mit Kollegen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen (Video 3)

 

Alle Partner werden entsprechende Themenblöcke aller Videos übernehmen. Während die Video 1 und 2 zentral an einem Ort produziert werden, übernehmen die Partner die Herstellung des Videos drei in ihren Heimatländern und entsprechen so der sozio-kulturellen Umgebung. Das Video 3 behandelt folgende 5 Schwerpunkte: Freunde und Familie, Alltagsleben, Bildung und Gesundheit, Arbeitssuche und Beziehungen am Arbeitsplatz. Um eine hohe Authentizität der Filme zu gewährleisten, verpflichten sich alle Partner Menschen mit Migrationshintergrund einzubinden.

 

Nach der Erstellung der Storyboards für die Videos werden die Partner unterstützende Sprach-Begleitübungen erstellen. Der nächste Schritt wird die Erstellung der Videos sein.

Drittes Internationales Projekttreffen in Leicester (UK) am 25. und 26. April 2013

EU-Bildungsprojekt CoLa: Erarbeitung der Lernmaterialien in der Endphase 


Am 25. und 26. April 2013 fand in der englischen Universitätsstadt Leicester das dritte internationale CoLa-Treffen statt. Dabei  berieten die Projektpartner aus sechs europäischen Ländern über den weiteren Fahrplan zur Erstellung von Lernmaterialien für niedrig qualifizierte Bauarbeiter mit Migrationshintergrund,  die die Sprache des Landes, in dem sie arbeiten,  erlernen wollen.


Die Projektpartner einigten sich in Leicester darauf, bis Ende September 2013 die Entwicklung alle wesentlichen Lernmaterialien in den fünf Sprachversionen Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch und Spanisch abzuschließen. Dabei geht es in erster Linie um Videos und ergänzende Lernmaterialien zu Grammatik und Wortschatz , die sowohl in schriftlicher Form als auch auf einer e-learning-Plattform zur Verfügung stehen werden. Vor Jahresende wird die Produktion der online-Grammatik- und Vokabularübungen fertig sein.


Bereits im Vorfeld des Treffens von Leicester waren die in englischer Sprache vorliegenden Lernmaterialien einer internen Evaluierung unterzogen worden, die sehr positiv ausfiel. In einem nächsten Schritt werden die Materialien von externen Spezialisten überprüft, insbesondere auch auf die allgemeine Verständlichkeit der dabei verwendeten Fachbegriffe und Bautechniken unter den potentiellen Sprachschülern in allen Partnerländern. Die Produktion der Videos zu den Themenbereichen bauliche Grundbegriffe, Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie soziale Interaktion erfolgt in den Sommermonaten.

Ab Januar 2014 werden sämtliche Lernmaterialien in einem Modellversuch in allen sechs Partnerländern getestet, bevor sie dann ab Mitte 2014 einem breiten Zielpublikum vorgestellt werden.  

4. Internationales Projekttreffen in Toulouse (FR) 29. und 30. Oktober 2013


Der österreichische Partner präsentiert die deutschen Versionen des Videos 1 und 2, die sowohl sprachlich als auch thematisch den Gesundheitsschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz behandeln. Die Synchronisierung erfolgt durch die Projektpartner in ihren jeweiligen Sprachen selbst.


Die Partner präsentierten die ersten Entwürfe ihrer Videos zur 3. Lerneinheit. Die Videos legen den Schwerpunkt auf soziale Interaktion im täglichen Leben und am Arbeitsplatz.

 

Dieses Video wurde komplett vor Ort von den Partnern selbst produziert, weil sich das Thema, nämlich die soziale Interaktion im Alltag und am Arbeitsplatz, in den jeweiligen Ländern auch kulturell unterscheidet.


Die Partner diskutierten auch über andere Elemente: wie können die Lernmaterialien, die Grammatik und die Wortschatz-Übungen technisch in die E-Learning-Plattform integriert werden?

5. Internationales Projekttreffen in Granada (ES) 14. und 15. April 2014


Ende 2013 / Anfang 2014 traten zwei völlig unerwarteten Entwicklungen ein und brachten den Zeitablauf in Bedrängnis. Die ES-Partner mussten sich aus finanziellen Gründen aus dem Projekt zurückziehen. Die UK Partner teilten mit, ihre Teilnahme am Cola-Projekt ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen canceln zu müssen. Leider fanden sich keine adäquaten Mitarbeiter als Ersatz der ausgeschiedenen Personen.


Die Partner diskutierten über die neue Situation und die Umverteilung von Aufgaben, um das Projekt so reibungslos wie möglich fortzusetzen und den Abschluss der Lernmaterialien und den anderen Arbeitspaketen gewährleisten zu können.


Die Partner diskutierten auch Vorbereitungsstrategien im Hinblick auf die Produkttestphase .

6. Internationales Projekt Treffen und Europäische Exploitation Konferenz in Kerpen am 12. und 13. Mai 2015

Das letzte Treffen stand ganz im Zeichen der Produkterprobung.

Die Partner präsentierten ihre Ergebnisse aus den nationalen Evaluations-Workshops und besprachen noch zu erledigende Aufgaben für den Endbericht.

 

Darüber hinaus bereiteten sich auf die "European Exploitation Conference" vor, die ebenfalls in Kerpen am 13. Mai veranstaltet wurde.

 

Leider konnten die spanischen und französischen Kollegen aus gesundheitlichen und technischen Gründen nicht am Meeting und der Konferenz teilnehmen.

 

Mehr als 25 Teilnemerinnen und Teilnehmer aus Bildung, Politik und Wirtschaft besuchten die Veranstaltung. Neben Online-Modulen wurden ebenfalls Videos in den jeweiligen Projektsprachen präsentiert.

 

Alles in allem waren die Teilnehmerinnen und Teilnemer begeistert, ließen es sich aber nicht nehmen ein paar Verbesserungsvorschläge zu äußern, die von allen Partnern gerne entgegen genommen wurden.

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